Jung und Alt

Kinder sind zur Ausbildung weggezogen, generationsübergreifendes Wohnen ist nicht mehr verbreitet und 31 % der 50-bis 65-Jährigen sind ledig, geschieden oder verwitwet.
Nur drei Gründe dafür, dass den Babyboomern-erst Recht mit steigendem Alter- soziale Isolation droht”, befürchtet Oberbürgermeisterkandidat Michael von den Berg, “als kommunaler Entscheider möchte ich unbedingt integrative generationsübergreifende Nachbarschaftsinitiativen fördern. Sinnvoll sind Mehrgenerationenwohnprojekte und Alten-WGs, aber auch Engagement-Netzwerke oder öffentlich zugängliche Begegnungsorte. Drohende Vereinsamung muss verhindert, sozialer Zusammenhalt gefördert werden“.

Die Bedeutung der Stadtteilzentren wird größer.

ZitatIm Mittelpunkt steht die Teilhabe. Warum sollen Hochaltrige nicht von zu Hause aus mittels Skype, E-Mail oder Smartphone ihr Wissen an andere weitergeben? Junge Menschen werden ebenso vom Mehrgenerationenaustausch profitieren. Aktionen wie “Biete Zimmer – suche Hilfe” möchte ich mit FH und BBS initiieren.

Pimp your Town

Angelehnt an den Step+ Prozess sollen junge Menschen ihre Stadt gestalten. “In Zusammenarbeit mit der Jadehochschule entwickeln sie Ihre Themengruppen selbständig” , wünscht sich von den Berg mehr Engagement und Eigenbeteiligung, “gerne trage ich die Ergebnisse als Verwaltungsvorlage zur Entscheidung in den Rat“.

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