Ratsgruppe GUS unterstützt SPD Antrag zu Sondersitzung wegen Wagner

Wagner soll sich in öffentlicher Sondersitzung des Rates erklären.

Einstimmig hat sich die Ratsgruppe “Grün-Unabhängig-Sozial” dem SPD-Antrag angeschlossen, der unverzüglich eine öffentliche Sondersitzung des Rates fordert. In dieser Sondersitzung des Rates wird der Oberbürgermeister Andreas Wagner aufgefordert, zu den mittlerweile bundesweit durch die Medien gehenden Vorwürfen umfassend Stellung zu beziehen und sich zu erklären.

Gruppensprecher Michael von den Berg (Bündnis90/Grüne) sowie seine beiden Stellvertreter Helga Weinstock (Die FRAKTION) und Frank Uwe Walpurgis (UWG Wilhelmshaven) sind der Ansicht, dass der ganze Vorgang keinesfalls nur hinter verschlossenen Türen besprochen werden darf. „Offenheit und Transparenz sind gerade bei solchen medial verbreiteten Vorwürfen ein absolutes Muss.Angebliche 19 Wochen Urlaub, dazu ein nicht mitgeteilter Kuraufenthalt, Fragen bei Abrechnungen von Hotels und Mobilfunkverbindungen müssen schon vollständig dargestellt werden, um nicht den Oberbürgermeister und damit auch das Amt als solches in einem schlechten Licht stehen zu lassen”.

Das Rechnungsprüfungsamt (RPA), das unabhängig agiert und lediglich dem Rat unterstellt ist, soll nach Ansicht der Gruppensprecher der GUS sämtliche Unterlagen erhalten und prüfen. Immerhin sind durch die ganzen Vorgänge Steuergelder in erheblicher Höhe betroffen und somit haben selbstverständlich auch die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt das Recht auf einen öffentlich zugänglichen Bericht, der zeitnah erfolgen muss.

----------------------------------------------------------

Wir freuen uns, wenn Sie diesen Beitrag teilen.


Hits: 122

Schreibe einen Kommentar

56 + = 60