Sicherungskonzept für SeKo und andere soziale Einrichtungen beschlossen

Politik und soziale Organisationen stellen gemeinsames Sicherungskonzept für die Selbsthilfekontaktstelle und andere in Not geratene soziale Einrichtungen in Wilhelmshaven vor.

Die Gesprächsteilnehmer beider letzten Konferenz
Foto von links: Antje Kloster, Michael von den Berg, Anke Wellnitz, Frank Uwe Walpurgis, Ulf Berner, Hartmut Tammen-Henke, Frank Oltmann.

Auf Initiative des QUEERströmung e.V. und der Selbsthilfekontaktstelle (SeKo) haben sich BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN, UWG WHV, SPD und die sozialen Organisationen QUEERströmung e.V., Selbsthilfekontaktstelle Wittmund-Wilhelmshaven und die Arbeitsloseninitiative Friesland-Wilhelmshaven zu Gesprächen getroffen, um die SeKo vor dem ‘Aus’ zu retten, aber auch langfristig in Not geratenen sozialen Einrichtungen der Stadt zu helfen.

Diese vertrauensvollen, intensiven und konstruktiven Gespräche führten im Ende zu einem gemeinsamen Konzept, das die SeKo kurzfristig über das Sammeln von Spenden aus der Not helfen soll. Langfristig einigten sich SPD, BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN und UWG WHV darauf, im neuen Rat bei den Haushaltsberatungen zum Doppelhaushalt 2017/2018 für einen Sozialfond einzutreten, der allen in Not geratenen sozialen Einrichtungen zukünftig die langfristige Existenz sichern soll. Dies, so vereinbarten die drei Parteien, wollen Sie auch in ihren Wahlprogrammen festschreiben.

BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN freuen sich, dass diese Aktion deutlich machen kann, dass Politik und bürgerschaftliches Engagement in der Sache bestens zusammen arbeiten kann und dabei gute Ergebnisse erzielt.

Unsere Gemeinsame Presseerklärung finden Sie hier

gemeinsame-PM_2016-02-14

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